Ich bin wieder da!

Ich starte nun einen neuen Versuch, den Blog mit Leben zu füllen und am Leben zu halten. Warum das so lange gedauert hat, fragt ihr euch? Die Antwort ist fast ebenso lang wie die Pause selbst: Meine Arbeit kam dazwischen, Cosplays, Conventions, noch mehr Cosplays und Conventions, und, um ehrlich zu bleiben, auch ein bisschen Faulheit bzw. mangelnde Überwindungskraft meines guten alten Bekannten, des inneren Schweinehundes.
Neben dem Job (für den ich mittlerweile auch hin und wieder Blogbeiträge schreiben musste) und meinen Hobbys regelmäßig Blogposts zu verfassen, fällt mir nicht leicht, aber ich hoffe, mich zu bessern.

Meinen Roman, Der Fluch des Schlangenmenschen, gibt es als Taschenbuch nicht mehr im Handel. Ich habe festgestellt, dass ich von den 13,99 Euro (zzgl. Porto), die das Buch kostete, maximal ein paar Cent gesehen habe. Nun habe ich es selbst drucken lassen, kann es für einen günstigeren Preis anbieten und habe trotzdem selbst noch mehr davon. Es kostet nun 10,99 € zzgl. Porto. Bei Interesse schreibt mir bitte eine E-Mail (foedhrass@gmx.de) und teilt mir auch mit, falls ich eine Widmung hineinschreiben soll. 🙂

Eingeschweißte Exemplare liegen zum Versand bereit. Wenn ich eine Widmung hineinschreiben soll, reiße ich die Folie natürlich auf. Schreibt mir einfach eine E-Mail an Foedhrass@gmx.de, um das Buch für 10,99 Euro zzgl. Porto zu bestellen.

 

In anderer Angelegenheit: Ich habe mehr Zeit in Fotobearbeitung investiert und angefangen, einen kleinen Shop zu befüllen. Falls euch meine Bilder bzw. Bildbearbeitungen gefallen, könnt ihr diese kaufen. Ihr habt die Wahl zwischen allen möglichen Fotoprodukten, von einfachen Abzügen über Sticker, Postkarten, Tassen bis hin zu Leinwänden.

Im Shop findet ihr diese und andere Fotos.

Ich lade ab und an neue Fotos hoch, schaut also immer mal wieder rein.

Die nächsten Neuigkeiten warten schon, der nächste Blogpost kommt also bestimmt.

Was für Kentauren gibt es?

Was für Kentauren gibt es?

Im „Fluch des Schlangenmenschen“ gibt es zwei Gruppierungen von Kentauren, solche mit Pferdeohren und solche mit Menschenohren. Die beiden Darstellungsformen gab es übrigens schon in der Antike. Ein Kentaur mit Menschenohren und einer mit Pferdeohren:

Foto: © Jastrow, Wikimedia Commons, Public Domain

© Daderot, Wikimedia Commons, CC

Normalerweise haben sie vier Pferdebeine, aber es existieren auch einige Darstellungen von Kentauren mit menschlichen Beinen und Füßen vorne bzw. Pferdebeinen und menschlichen Füßen vorne.

 

 

Und schließlich gab es in der Antike noch ganz andere Kentaurenarten, wenn auch größtenteils extrem selten. Die häufigsten davon waren die Ichthyokentauren (Fischkentauren) mit menschlichem Oberkörper, Pferderumpf und einem Fischschwanz:

Ichthyokentaur. Foto: © Giorces, Wikimedia Commons, CC-BY

Onokentaur. Bild aus: Manuel Philes, De animalium proprietate. 16. Jh. Public Domain

Weitaus seltener, teilweise nur einmal erwähnt, waren die Onokentauren (Eselkentauren, s. links), die geflügelten Nephelokentauren (Wolkenkentauren) und Bukentauren (Stierkentauren), von denen es keine Darstellungen gibt.

Kentauren wurden übrigens meistens mit zotteligem Haar und Bärten porträtiert – sie waren eben wilde Mischwesen, keine Menschen. So hat man sich die Kentauren in meinem Roman natürlich nicht vorzustellen. Da sind die meisten, auch wenn ich es nicht explizit erwähnt habe, bartlos. 😉

Was sind eigentlich Kentauren?

Was sind eigentlich Kentauren?

Kentauren oder Zentauren sind Mischwesen aus der griechischen Mythologie, mit dem Oberkörper eines Menschen und dem Unterleib eines Pferdes.

Ein Kentaur ringt während der Kentauromachie mit einem Lapithen. Südmetope 31 des Parthenon, heute im Britischen Museum.

Der Sage nach hatte der thessalische König Ixion ein Auge auf Hera geworfen, die Gemahlin des Göttervaters Zeus, und bedrängte sie eines Tages. Das kam Zeus zu Ohren und er formte aus einer Wolke eine Frau, die so aussah wie Hera. Mit ihr zeugte Ixion entweder einen Sohn namens Kentauros, der wiederum mit einigen Stuten die ersten Kentauren zeugte, oder aber direkt die ersten Kentauren.

 

 

Heißen sie nun Kentauren oder Zentauren?

Sowohl als auch: Im Griechischen hießen sie kentauroi, im Lateinischen centauri. Das lateinische „c“ wurde übrigens im klassischen Latein „k“ ausgesprochen und erst später „z“ (Cäsar, eigentlich Caesar geschrieben, wurde also eigentlich Kaisar [–> Kaiser] ausgesprochen).
Lange Rede, kurzer Sinn: Mir gefällt die Schreibweise und Aussprache mit „K“ besser, daher sind es im „Fluch des Schlangenmenschen“ Kentauren.

Neue E-Book-Version

Endlich ist nun die korrigierte Version meines Romans “Der Fluch des Schlangenmenschen” bei den E-Book-Händlern erhältlich.
V2 enthält, wie angekündigt, eine Karte der Welt, in der Temi gelandet ist, sowie ein Verzeichnis der wichtigsten Personen und Orte in der Geschichte.

Wer das Buch schon hat und die neue Version nicht noch einmal herunterladen möchte (was offenbar auch nicht ganz unproblematisch ist, zumindest bei Amazon), kann sich die Karte auch hier ansehen:

Vorbereitung für den Druck oder: “Die Sterne sternen am Himmel…”

Bekanntlich sieht man bei selbstgeschriebenen Texten den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr, schon gar nicht nach dem ungefähr 20. Mal Lesen. Das gilt auch für Fehler, die – wie sagte man früher, als man es mit der politischen Korrektheit noch nicht so genau nahm? – selbst einem Blinden mit Krückstock ins Auge springen würden.

Da “Der Fluch des Schlangenmenschen” demnächst auch als Printausgabe erscheinen soll, korrigiere ich das Buch nun mithilfe der Anmerkungen meiner Eltern noch einmal. Die meisten Fehler sind eher zum Kopfschütteln, einen geradezu niedlichen Fehler möchte ich aber niemandem vorenthalten (beseitigen werde ich ihn trotzdem):

“Wann beginnt der Tag?”, fragte sie mit brüchiger Stimme. […]
“Noch zwei Stunden etwa?”, schätzte Peiresu. “Die Sterne sternen hoch am Himmel, es ist noch kein Licht zu sehen.”

Für die V2 (das gilt natürlich auch für das E-Book) sind dann auch ein Namensregister und eine Karte geplant. Sobald die neue Version hochgeladen ist und / oder das Buch als Printversion verfügbar ist, sage ich Bescheid.

Leseprobe online

Pünktlich zur Leipziger Buchmesse ist (fast) alles fertig geworden: Flyer, Visitenkarten, Leseprobe und nicht zuletzt dieser Blog. Herzlich willkommen! Ob ihr über einen Link auf die Seite gestoßen seid oder über den Flyer, den ich euch vielleicht in die Hand gedrückt habe: Vielen Dank für den Besuch.

Bald ist es soweit: Anfang April werde ich meinen ersten Fantasy-Roman “Der Fluch des Schlangenmenschen” als E-Book veröffentlichen.

In diesem Blog findet ihr eine kurze Inhaltsangabe, einen Überblick über Charaktere und Orte und last but not least eine kostenlose Leseprobe (den Prolog und Kapitel 1, Die Wächter von Thalas).

Ich hoffe, der Anfang macht euch neugierig. In Kürze gibt es dann auch mehr Infos über die genaue Seitenzahl, den Preis und natürlich, wo ihr das E-Book kaufen könnt. Um bei neuen Posts per E-Mail informiert zu werden, könnt ihr diesem Blog folgen – s. rechte Spalte.

Bis bald!
Eure Foe Rodens